Malware am Mac - so schützen Sie sich!
Malware am Mac und wie man böse Software los wird
3. April 2017

Besser ubersetzen mit DeepL

Besser übersetzen mit DeepL

Besser ubersetzen mit DeepL

Viele von uns benutzen den Google Übersetzer. Wir haben uns daran gewöhnt das dabei die ein oder andere Pointe herauskommt. Google ist bei Übersetzungen quasi Marktführer.

Nach ersten Tests komme ich zu dem Schluss das DeepL deutlich effizienter und genauer ist als Googles Übersetzer. In aller Regel kommen wirklich gute Übersetzungen zustande.

Besser übersetzen mit DeepL

Hier ein Vergleich zwischen Google und DeepL

Spanisch nach Deutsch Google

Der Präsident des Arbeitgebers von kleinen und mittleren Unternehmen von Mallorca (Pimeco), Bernat Coll, und dem Präsident der Association of Commercial General Riera, Bernat Busquets hat Mittwoch für die Beleuchtung fordert insgesamt 1741 Unterschriften an die Stadt Palma geliefert Weihnachten in fünf weiteren Stadtteilen.

Wie es in einer Erklärung Pimeco zur Zeit berichtete, keine besondere Weihnachtsbeleuchtung in Bereichen von Luca de Tena, General Riera, Balmes, Gelabert de Centelles und Geranien.

Coll betonte, dass “es keine objektiven Elemente jenseits des politischen Willens gibt, die verhindern, Weihnachtslichter in diese Straßen zu bringen.”

Darüber hinaus erinnerte er daran, dass “in diesem Jahr sie zurückgekehrt sind, um Elemente in Bereichen ohne Gebäude, ohne Handel und mit wenig sozialem Leben als das Polygon von Llevant zu platzieren.”

Er erklärte auch, dass „die sicherheitstechnischen Kriterien, die die Stadt Beschwerde angefochten werden, wenn sie in anderen Bereichen die Lichter aus Ästen aufgehängt sind oder werden das aktuelle unsafely verbunden“.

Von Pimeco haben zurückgerufen, dass die Tatsache, diese Beleuchtung nicht zu haben, “einen bedeutenden Schaden an diesen Errichtungen erzeugt, die sehen, dass ihre Kiste in der wichtigsten Kampagne des Jahres schwindet.”

In dieser Hinsicht hat Coll argumentiert, dass „die Stadt noch Zeit ist, den Bürgermeister zu bieten Lösungen zu korrigieren und zu erwarten, da der Schöffe Infrastruktur standhaft jede zu prüfen hat sich geweigert, die kleine Unternehmen verachtend, die lokale Wirtschaft und Tausende erzeugt von Arbeitsplätze. ”

“Wir verlassen uns weiterhin auf die Vermittlung des Bürgermeisters, weil er keine Geschäfte der ersten und zweiten Klasse schaffen wird”, fügte er hinzu.

 

Spanisch -- Deutsch mit DeepL

Bernat Coll, Präsident des Arbeitgeberverbandes für den kleinen und mittleren Handel Mallorcas (Pimeco), und Bernat Busquets, Präsident des Handelsverbandes General Riera, übergaben am Mittwoch insgesamt 1.741 Unterschriften an den Stadtrat von Palma, um die Weihnachtsbeleuchtung in fünf weiteren Stadtteilen zu beantragen.

Wie Pimeco in einer Stellungnahme berichtete, gibt es derzeit keine spezielle Weihnachtsbeleuchtung in den Bereichen Luca de Tena, General Riera, Balmes, Gelabert de Centelles und den Geranien.

Coll hat betont, dass “es keine objektiven Elemente gibt, die über den politischen Willen hinausgehen, Weihnachtsbeleuchtung auf diesen Straßen zu verhindern.

Er wies auch darauf hin, dass “in diesem Jahr Elemente in Gegenden verlegt wurden, die nicht gebaut werden, ohne Handel und mit wenig sozialem Leben während des Tages, wie z.B. das Industriegebiet Llevant”.

Die sicherheitstechnischen Kriterien, auf die sich der Stadtrat beruft, werden in Frage gestellt, wenn in anderen Bereichen die Lichter an Baumzweigen aufgehängt oder unsicher mit dem Strom verbunden werden”, sagte er.

Pimeco wies darauf hin, dass der Verzicht auf diese Beleuchtung “den Betrieben, deren Cash-Flow in der wichtigsten Kampagne des Jahres geschmälert wird, erheblichen Schaden zufügt”.

In diesem Sinne hat Coll argumentiert, dass “der Stadtrat ist immer noch in der Zeit zu korrigieren und hoffen, dass der Bürgermeister bietet Lösungen, da der Stadtrat der Infrastruktur hat sich geweigert, alle zu prüfen, unter Missachtung der kleinen Unternehmen, die lokale Wirtschaft und Tausende von Arbeitsplätzen erzeugt.

Wir verlassen uns weiterhin auf die Vermittlung des Bürgermeisters, denn wenn er es nicht ist, wird er Geschäfte erster und zweiter Klasse schaffen”, fügte er hinzu.

Pressetext von DeepL

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

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